Nutzlose Auszeiten?

Sven Lehmann von SL-Marketing & Management schreibt über Sinn und Unsinn von Auszeiten».

Recht hat er: Auch ich nutze als Selbständiger meine persönlichen Tiefzeiten (nach dem Mittagessen) zum Ausspannen, möglichst mit einem kurzen Nickerchen, um dann auch in der zweiten Hälfte des Tages fit zu sein. – Und wie war das damals als Angestellter? Da schleppte man sich über die Mittagspause, bis in den frühen Nachmittag, wo die Fitness dann wieder leicht anstieg. Aber da die richtige Erholung fehlte, war der Rest des Tages eigentlich im Eimer. Routinearbeiten waren möglich, aber der richtige Elan fehlte.

Meine Devise heute: Spätestens nach 4 Stunden Arbeiten folgt eine größere Erholungspause. Danach sind auch die nächsten 3 – 4 Stunden wieder voll nutzbar. – Auf diese Erholungspause verzichten? – Da ist mir meine (Arbeits-) Zeit zu schade!

Sicher ist mein Modell nicht für Jeden und auch nicht überall möglich. Aber vieleicht ist dieser Artikel ja für den Einen oder Anderen doch Anreiz, seine Arbeitsrituale zu überprüfen.

Nicht bei allem, was nach Fleiß und Arbeit aussieht, kommt auch viel raus!

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