Ansichten
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“Naja, da müßte ich sie darum bitten.” sagte neulich ein Coaching-Klient zu mir. “Das ist für mich nicht leicht.”
Wünsche aussprechen und Andere um etwas bitten fällt vielen Menschen schwer. Warum eigentlich? Hat doch ein in Form einer Bitte ausgesprochener Wunsch eine viel höhere Chance verwirklicht zu werden, als ein Wunsch, den man für sich behält und dessen Erfüllung dem Zufall überlassen bleibt.
Warum also fällt das Wünschen und Bitten oft so schwer?
Wer einen Wunsch in Form einer Bitte äußert, macht sich und dem Anderen bewußt, dass ihm etwas fehlt. Das kann schmerzen, zeigt die eigene Verletzlichkeit und macht angreifbarer.
Im Grunde genommen entsteht ein Wunsch, …weiterlesen
von THL am 02.09.2010
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Magia Mundi, Das Festival für Erzählkunst und Lauschkultur fand am Wochenende im Klosterpark Altzella statt.
Sehr schön! Eine bezaubernde Insel zum Zur-Ruhe-Kommen, Träumen und Lauschen - in diesem Jahr zum Element Luft. Neben den Erzähl- und Gesangsbeiträgen fand ich besonders die anregenden Installationen faszinierend: Rohrpost durch den …weiterlesen
von THL am 24.08.2010
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Wie stehen wir zueinander?
Fühlen wir uns miteinander wohl?
Und wie müßten wir zueinander stehen, um uns miteinander wohl zu fühlen?
Bei der Weiterbildung zu Organisationsaufstellungen in Wiesloch bei Simon, Weber and Friends unter Leitung von Gunthard Weber haben wir Teilnehmer das aufgestellt. Sehr aufschlussreich!
Spannende Erkenntnisse aus meiner Kleingruppe dabei: Geld ist …weiterlesen
von THL am 14.06.2010
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Erfüllung braucht Vertiefung!
Wieso? - Das hören Sie in meinem Podcast “Nichts für Überflieger: Bewußtseinsvertiefung”
Hier kommen Sie hin
Hier können Sie die MP3-Datei zum anhören auf Ihrem PC oder MP3-Player direkt herunterladen
Zu diesem Beitrag hat mich inspiriert Thomas Prattki von der LISPA …weiterlesen
von THL am 11.06.2010
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“Einmal im Fernsehen und in der Zeitung - das wär’s”
Hier gibt’s sogar einen ganzen Film mit Ihnen (wenn Sie möchten).
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von THL am 27.05.2010
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40 wichtige Tipps für den Start in die Selbständigkeit: Teil 1, Teil 2
Wichtige Entscheidungen von Leuten treffen lassen, die keine Ahnung haben: Bekloppt (Daimler)
Über die Notwendigkeit, heute über Ihren Job nachzudenken: Wer sich heute im Job sicher fühlt, hat vergessen, wie man einen Frosch kocht.
Den Blick trainieren! - Schleuderkurs
Wer über “gut” und “schlecht” entscheidet, hat die Macht: Beispiel Ratingagenturen
Nicht immer kann alles kurz und knapp gesagt werden: PowerPoint macht uns dumm.
von THL am 13.05.2010
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Themen:
Familienunternehmen
Erfolgsteam
Persönliche Präsenz
Strategie-Zeit
hier finden Sie den aktuellen TIB
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von THL am 29.04.2010
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Familienunternehmen sind sowohl sehr störanfällige als auch äußerst robuste Gebilde.
Sie verbinden Welten miteinander, die nach äußerst verschiedenen Regeln funktionieren. Das macht sie im besten Fall sehr erfolgreich, kann sie aber auch zerreißen.
Berichten Inhaber von Familienunternehmen in meiner Praxis von internen Schwierigkeiten, geht es oft um das Zusammenspiel dieser verschiedenen Regelbereiche. Der Hauptfrage dabei: Welcher Regelbereich spielt für ein anstehendes Thema vorrangig eine Rolle und in welchem Maße sollen die anderen berücksichtigt werden?
Lesen Sie hier zuerst über die drei für Familienunternehmen wichtigen Regelbereiche und weiter unten dann anhand eines Beispiels, was das für die Praxis bedeutet.
Welche Regelbereiche treffen in Familienunternehmen zusammen?
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von THL am 27.04.2010
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“Nicht einmal jede 5. Stelle kommt durch das klassische “sich auf Anzeigen bewerben” zustande.”
Die Stellenanzeige ist tot
Über den klugen Umgang mit Ängsten
Was Sie nicht zugeben, können Sie nicht ändern.
Leistungen und Produkte sind oft austauschbar, jedoch…:
Warum es nicht auf Leistung, sondern auf Wirkung ankommt
“Zur Ruhe setzen” ist kein kraftvolles Ziel:
Erfolgreiche setzen sich nie zur Ruhe
Hilfe in kritischen Situationen:
In einer Krise: STOP – ATME – DENKE – HANDLE
von THL am 16.04.2010
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Ich bin ein Fan vom Aufschreiben. Immer und überall trage ich Papier und Stift mit mir herum. Das Aufschreiben hilft mir, meinen Kopf frei zu halten für das, was ich gerade tue.
Kommt mir während eines Gespräches, bei der Arbeit oder beim Spazierengehen beispielsweise der Gedanke “Das … wolltest Du noch machen” oder “Die Idee könntest Du dort… nutzen”, dann notiere ich mir die Gedanken kurz in Stichpunkten und kann mich dann wieder ganz Dem widmen, was ich gerade tat. Kein: “Oh, das muss ich mir jetzt merken” oder so.
Alles nach dem Motto: “Raus aus dem Kopf. Rauf auf’s Papier. Und der Kopf ist wieder frei.”
Wenn dann wieder Zeit ist, …weiterlesen
von THL am 01.04.2010
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Dass ich Systemaufstellungen als äußerst wirksame Methode kenne, habe ich hier schon geschrieben, egal ob als Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen oder Unternehmensaufstellungen .
Deswegen nutze ich sie ja selbst auch gern bei der Klärung beruflicher Themen für meine Klienten im Rahmen unserer After-Work-Aufstellungs-Abende.
Gestern stolperte ich im Internet über ein Video, in dem Nutzen und Hintergrund von Systemaufstellungen gerade auch für Unternehmen …weiterlesen
von THL am 29.03.2010
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Preisverhandlungen sind so eine Sache. Manche vermeiden sie ganz und sagen: “Ich mache mein Angebot. Entweder der Kunde akzeptiert es oder eben nicht. Punkt.”
Dabei ist der Preis selbst an dieser Sache oft gar nicht der schwierigste Punkt. Die Frage um die es sich dreht und die auch, gerade im Nachhinein, am meisten für Mißstimmung sorgt ist:
Welcher Leistungsumfang wird denn vereinbart?
Was gehört zur Leistung dazu und was nicht?
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von THL am 26.03.2010
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1. In der letzten Woche war ich bei einer Werkstatt zu Systemaufstellungen beim DISA . Systemaufsteller tauschten sich über Ihre Arbeit aus und experimentierten mit Aufstellungen innerer Persönlichkeitsanteile.
Für mich selbst sind Aufstellungen nicht nur wegen des direkten Ergebnisses interessant. Ich schaue auch gern als Unbeteiligter bei Aufstellungen zu und lerne dabei eine Menge über hintergründige Dynamiken. Das fließt in meine eigentlich gesprächslastige Arbeit im Coaching ein. Die Coachinggespräche werden dadurch sozusagen “aufstellungsveredelt”.
Noch drei weitere Aufstellungs-Werkstätten finden in diesem Jahr statt.
2. Dr. Burkhard Flechsig aus Ehrenfriedersdorf hat auf seinem Blog ein Video zu Krankheits- und Symptomaufstellungen veröffentlicht. Hier geht’s hin
3. Auf ein Video über eine wissenschaftliche Untersuchung zu Systemaufstellungen habe ich hier schon vor etwa einem Jahr hingewiesen Hier ist das Video zu Organisationsaufstellungen
4. Der nächste Abend mit Aufstellungen zu beruflichen Themen findet am 24. April in Dresden statt. Wer ein Anliegen hat und dies mit Hilfe einer Aufstellung klären möchte: Bitte hier melden
von THL am 24.03.2010
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