Kai-Jürgen Lietz schreibt, woran das liegen kann und vor allem: Welchen Weg es zur Lösung gibt.
Doch HALT!: Zum Artikel weiterklicken darf nur, wer verspricht, den Text auch bis zum Ende zu lesen. – Also: Versprochen?
Dann geht es hier weiter
PS: Ob die 5 Lösungsschritte wirken, erfährt man nur, wenn man sie wirklich geht.



Thomas H. Lemke, Coach und Berater aus Dresden, zu beruflichem Erfolg und persönlicher Entwicklung.
Danke für den Hinweis. Du kennst diese fünf Fragen offensichtlich schon aus eigener Erfahrung. Ich glaube, die wenigsten machen sich tatsächlich die Mühe, so bewußt damit umzugehen.
Ja, ich kenne diese Fragen, wenn auch in verschiedenen Variationen. Ähnliche Themen spielen in meinen Coachings oft eine Rolle.
Und neben den klar auf den Kundennutzen bezogenen Fragen ist für viele meiner Klienten oft auch hilfreich, sich zu verdeutlichen, wieviel sie wirklich in ihre Arbeit investieren und wieviele (Hintergrund-)Arbeitsstunden mit einer in Rechnung gestellten Stunde mit bezahlt sein müssen. (Dazu hier eine kleine Geschichte» .)
Und mit dem Was-investiere-ich und dem Was-ist-es-für-den-Kunden-wert ist doch schon der Korridor, in dem sich der Preis bewegen muß, benannt.