Methoden.Übungen


Die Kraft kommt durch die Wurzeln - Als Ausländer in Deutschland beruflich erfolgreich

kraft-durch-wurzelnEr hat eine beachtenswerte Karriere hingelegt. Nach nur drei Jahren ist er schon Bereichsleiter mit Verantwortung für über 50 Mitarbeiter. Und er will weiter. Doch er fühlt sich auf einmal irgendwie gebremst.

An den Kollegen und an seinen Chefs liege es nicht. “Ich bekomme mit, dass ich mich selbst manchmal komisch verhalten. Am Biss fehlt es mir nicht. Aber irgendwie bremse ich mich in Schlüsselsituationen selbst aus.”

Im Coaching-Gespräch kommen wir dann auf seine …weiterlesen

Günstige Umgebungsbedingungen - ich bin dabei!?

Jede Pflanze entwickelt sich bei günstigen Umgebungsbedingungen besser. Jedes Tier genauso. Und auch jeder Mensch.
Haben Sie schon einmal daran gedacht?
Sie sind für Ihre Mitmenschen und Partner Teil der Umgebungsbedingungen!

Ihr Verhalten, Ihr So-Sein, bedingt die Entwicklung der Menschen in Ihrem Umfeld mit.

Beim Vortrag „An guten wie an schlechten Tagen… - Was Partnerschaften stärkt und belebt” in Ehrenfriedersdorf am letzten Donnerstag entstand daraus folgende Frage:

Wie trage ich als Umgebungsbedingung dazu bei, dass sich mein Partner …weiterlesen

Warum wir von Natur aus kooperieren

Das Buch: “Prinzip Menschlichkeit” von Joachim Bauer

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Vorsicht! Dieses Buch könnte ihre Lebenseinstellung verändern!

Kampf oder Kooperation - was bestimmt unser Leben? Streben wir Menschen rücksichtslos nur unsere eigenen Ziele an oder wollen wir viel lieber mit anderen Menschen zusammenarbeiten?

Sind wir primär auf Konkurrenz und Egoismus eingestellt oder doch eher auf Zusammenarbeit und Zuwendung?

Schließen wir uns nur mit dem Einen zusammen um Andere zu besiegen, unseren Partner dann im richtigen Moment auch zu überwältigen um schlussendlich als der große Sieger dazustehen?
Oder wollen wir am liebsten mit allen gut auskommen und werden nur dann aggressiv, wenn wir dieses Ziel infrage gestellt sehen?

In diesem Buch geht es um …weiterlesen

Gespräche: Erst anfangen wenn alle da sind!

Als eines der wichtigsten Ergebnisse meldeten die Teilnehmer der letzten Weiterbildung zur Gesprächsführung die Erkenntnis zurück: Wichtige Gespräche beginnt man am besten erst dann, wenn die Teilnehmer richtig da sind!

Eine Binsenweisheit?
“Richtig da” heißt nicht nur “körperlich anwesend”.
“Richtig da” meint auch: Mit Verstand und Gefühl bereit für das Gespräch. …weiterlesen

Die Entscheider-BIBEL von Kai-Jürgen Lietz

entscheider-bibelVor drei Monaten angekündigt, kommt jetzt meine Rezension.

Ich gebe zu: Ich bin weit davon entfernt, die Entscheider-BIBEL durchgearbeitet zu haben. Dazu ist das Werk zu komplex. Wer liest eine Bibel schon in einem Zug durch?

Empfehlen kann ich die Entscheider-BIBEL dennoch! Da hat sich mein erster Eindruck bestätigt. Wer sie auf seinem Nachttisch deponiert und regelmäßig ein Häppchen daraus liest, wird bemerken, wie sich das eigene Entscheidungsverhalten verändert.

Kai-Jürgen Lietz schreibt Alles, was es über Entscheidungen im Allgemeinen zu sagen gibt und gibt eine Menge Arbeitshilfen an die Hand. Auch die im Buch enthaltenen “Workshops” sind gut aufbereitet. Mit dem Visions- und dem Missionsworkshop bin ich gut zurechtgekommen.

Was die Entscheider-BIBEL mit jedem anderen Ratgeber-Buch gemeinsam hat, ist: Lesen allein …weiterlesen

SystemAufstellungen zu beruflichen Themen

after-work-aufstellungenIn genau einer Woche ist es wieder soweit.
Am Mittwoch, 10. Juni, ist After-Work-Aufstellungs-Abend: SystemAufstellungen zu beruflichen Themen im DISA-Raum in Dresden für alle, die Beziehungsdynamiken im beruflichen Bereich besser verstehen möchten.

Für alle Blog-Leser gilt wieder: “2 für 1″ auf Zuruf. Das heißt: Sie kommen zu zweit und nur Einer bezahlt. Oder Sie teilen sich den Teilnehmerbeitrag.
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Karriere - Traumjob - Dienen

Monika Birkner beschreibt in einem Blog-Artikel einen “normalen” Lebenslauf, wie ich Ihn von manchem Coaching-Klienten kenne:

  • Erst wird Karriere gemacht.
  • Dann entsteht der Wunsch nach mehr Sinn und Erfüllung.
  • Und irgendwann schlägt dieses Habenwollen um ins Geben: Dem Leben dienen.

Kommen Klienten innerhalb einer dieser Phasen, geht es meist um Optimierung.
Kommen Sie in den Übergangszeiten, geht es um (Neu-) Orientierung.
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“Tanz mit mir oder gegen mich”

tango08Tango als Methode der Paartherapie: Tanja Vieten und Michael Knorr zeigen, wie es geht. Tango tanzen und dabei herausfinden, wie man als Paar miteinander umgeht. Ohne Drumherumreden, ohne Wenn und Aber. Ganz direkt spürbar beim gemeinsamen Tanz.

Doch beim Erkennen eigener oder gemeinsamer Verhaltensmuster bleibt es natürlich nicht! Im Laufe des Seminars wird auch an der Verwandlung des Schwierigen gearbeitet, mit Familienaufstellungen, im Gespräch und natürlich mit dem Tango.

Am letzten Wochenende beim Seminar in Meißen berichteten alle anwesenden Teilnehmer des Seminares im Vorjahr von spürbar heilsamen …weiterlesen

Coachingspaziergang: Coaching mit Verstärker

coachingspaziergang “Erfahren, statt nur wissen” ist die Devise beim Coachingspaziergang. Kennen Sie auch den belebenden Effekt eines Rundganges an frischer Luft? Gerade auch wenn der Kopf voll ist und brummt?

Bei einem “Gespräch” über Berufliches auf einem Spaziergang mit einem Freund kam mir der Gedanke: Warum sollen nicht auch meine Coachingkunden in den Genuss dessen kommen, was gerade hier passiert? - Coaching mit Verstärkerfunktion.

Ich habe keinen Grund gefunden, warum sie nicht sollen. :-) Also können sie ab sofort: Wer Lust hat, liest hier wie es abläuft, beim Coachingspaziergang
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“Sie haben Post” - Die Entscheider-BIBEL

entscheider-bibelSo eben angekommen: Mein Rezensionsexemplar der Entscheider-BIBEL von Kai-Jürgen Lietz.

Herzlichen Dank an Herrn Lietz und den Verlag! Ich bin gespannt auf das Buch! Der Autor hat eine Neigung für große Namen. Sein erstes Buch hieß: “Das Entscheider Buch” und ist für meinen Eindruck diesem Namen gerecht geworden. (Hier meine Rezension dazu). Ob das Kai-Jürgen Lietz bei dem Namen “…-Bibel” auch gelingt? - Bald wird es hier zu lesen sein.

Der erste Eindruck

Dick. Wie das erste Buch. Beim Durchblättern fallen mir die vielen Arbeitsblätter und Schemata auf. Sieht sehr technisch aus das Ganze. “Das ist etwas für Kopf-Menschen” würde mein Musikerfreund sagen. - So wie es aussieht, hat er recht. Man könnte phantasieren, dass sich Männer davon mehr angesprochen fühlen als Frauen. Und von den Männer mehr die …weiterlesen

Bogenschiessen und die Kunst, Ziele zu erreichen

bogenschiessen-zieleTipps, wie man seine Ziele erreichen kann, gibt es viele. “Du mußt Dich anstrengen” oder “Du mußt loslassen”, “…einfach gut planen und dann umsetzen” sind ein paar davon.

Aber helfen Tipps allein wirklich weiter? Ich glaube nicht. Komplexe Tätigkeiten lernt man nicht, in dem man darüber liest oder spricht. Man muß Sie trainieren! Es gilt, ein Gefühl dafür zu entwickeln, in welchem Maße man wie tätig werden muß. Da helfen Beschreibungen nur sehr bedingt weiter. Besser sind da schon …weiterlesen

Zusammenfassung Finanzwoche

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg - in guten wie in Krisenzeiten.

Folgende Beiträge können Sie dazu lesen:

Finanzwoche: Fragen zu den 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg - in guten wie in Krisenzeiten.

Hier kommen Sie zu allen Beiträgen der Finanzwoche

Lesen Sie heute die Antworten auf 5 Fragen, die mir zu diesen 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen von Inhabern und Selbständigen oft gestellt werden:

“Soll ich auch ein eigenes Konto für das Geschäftliche einrichten, obwohl ich noch unter die Kleinunternehmerregelung und auch Buchhaltung und Steuererklärung selbst erledige?”

Sie sollten unbedingt sofort die Trennung zwischen privaten und betrieblichen Finanzen vornehmen. Das verschafft Ihnen besseren Überblick. Das bringt mehr Klarheit im Kopf und setzt damit Energien für das Fortkommen Ihres Unternehmens frei. Nur so wissen Sie, wieviel Geld Ihnen privat wirklich zur Verfügung steht. Nur so installieren Sie eine wirksame Abgrenzung ihres (finanziellen) Privatlebens vor den Schwankungen des Geschäftslebens.

Und ich empfehle Ihnen auch …weiterlesen

Finanzwoche: 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen für Selbständige und Inhaber von Firmen und Praxen

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg - in guten wie in Krisenzeiten.

Hier kommen Sie zu allen Beiträgen der Finanzwoche

Lesen Sie heute, mit welche 4 Prinzipien Sie eine Struktur in Ihre Finanzen bringen, die Ihr emotionales Gleichgewicht unterstützt und Sie damit erfolgreicher macht - in guten wie in Krisenzeiten.

1. Trennung zwischen privat und geschäftlich

Falls es nicht schon der Steuerberater verlangt:
Auch wenn ihr Geschäft klein ist, trennen Sie unbedingt den privaten vom geschäftlichen Bereich.

Besorgen Sie sich für ihr Geschäft ein extra Girokonto. Es soll Selbständige geben, die dafür einfach ein zweites, vielleicht kostenloses, Privat-Giro-Konto bei einer Bank eröffnen.

Dies ist die Voraussetzung für die Trennung von Privatem und Geschäftlichem und damit die Grundlage für emotionale Unabhängigkeit vom geschäftlichen Tagesgeschehen. Sie geben ihrem Inneren damit das Signal, auch finanziell auf zwei Beinen zu stehen. Und das ist immer sicherer, als nur auf einem!

2. Dem Privaten Ruhe bringen

Überweisen Sie regelmäßig per Dauerauftrag einen festen Betrag vom Geschäftskonto auf Ihr Privatkonto. Genauso wie einem Angestellten ein Gehalt. Egal, was passiert …weiterlesen

Finanzwoche: Warum ist eine gute Struktur der Finanzen so wichtig?

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg - in guten wie in Krisenzeiten.

Hier kommen Sie zu allen Beiträgen der Finanzwoche

Selbständigkeit heißt Verantwortung. Das kann durchaus Druck erzeugen und Angst machen. In meinem Artikel Warum habe ich Angst, in die Selbständigkeit zu gehen? habe ich schon darüber geschrieben.

Spätestens seit Maslow und seiner Bedürfnispyramide wissen wir, dass Sicherheit eines unserer wichtigsten Bedürfnisse ist. Andererseits ist gut untersucht, dass unsere Gefühle von dem beeinflusst werden, was wir wahrnehmen. Als Selbständige oder Unternehmer ist es geradezu unsere Aufgabe, uns auch immer wieder mit Risiken, Schwierigkeiten und Gefahren auseinander zu setzen.

Zum Vergleich: Der Maschinist im Maschinenraum eines Schiffes muß vielleicht viel arbeiten, damit das Schiff gut vorankommt. Braucht jedoch nur seine Maschine im Blick zu haben. Der Kapitän muß jedoch auch darauf …weiterlesen