Was wir uns nicht bewußt machen, können wir auch nicht beachten.
Stürzen auch auf Sie jeden Tag eine Menge dringender Dinge ein? Und am Abend stellen Sie fest, daß das wirklich Wichtige wieder nicht geworden ist?
Wer mit einem ausgefeilten Tagesplan nicht zurecht kommt, kann dennoch Eines tun: Sich jeden Tag bewußt machen, was gerade die wirklich wichtigen Dinge sind. Bei unternehmenskick.de gibt es dazu eine schöne Vorlage: Das Formular “Meine Steuerzentrale”. Füllen Sie jeden Tag dieses Formular aus. Das kosten höchstens 5 Minuten. Und lassen Sie sich überraschen…
Auch dort: Jede Menge gute Selbstlernkurse für Firmeninhaber und Selbständige zu moderaten Preisen
Für alle Nachfrager nun auch an dieser Stelle: Ja, das Seminar in dem Sie eine Vision für Ihre berufliche Entwicklung erarbeiten können kommt! Im 2. Quartal 2009.
Und noch einmal “Ja” – Sie können sich schon jetzt vormerken lassen. Die Ausschreibung sende ich Ihnen dann etwa Ende November zu.
Sie können auch mitgestalten: Da der Termin noch nicht ganz fest ist, nehme ich noch Wünsche entgegen. Soll das Seminar lieber an 3 Tagen in der Woche sein oder am Wochenende?
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…und möchte dennoch nicht, daß mir ständig jemand über die Schulter schaut.
Wie verändern Menschen ihr Verhalten, wenn Sie beobachtet werden?
Wären Sie in den Big-Brother-Container gegangen? Und hätten Sie sich dort unbefangen bewegt?
Morgen ist in Berlin Demonstration: “Freiheit statt Angst”. Lesen Sie hier mehr beim Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
Und hier ein Artikel der demonstriert, welche Gedanken wir uns schon bald machen könnten, wenn wir nur unsere Rechte vertreten wollen. Weiterlesen →
In den letzten Tagen werde ich ungewohnt oft gefragt, ob ich auch Coaching zur beruflichen Neuorientierung anbiete.
JA, das können Sie mit mir haben.
Melden Sie sich einfach zum Coaching an und schildern Sie Ihr Anliegen.
Sind das Folgen der Finanzkrise, die sich hier bemerkbar machen?
Sind die Fragesteller diejenigen, die sich nicht mit einer Opferrolle abfinden und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen?
Oder wird manchen jetzt, wo Geldwert so relativiert wird, bewußt, daß es außer Geld noch Anderes gibt, für das es sich zu arbeiten lohnt?
Was Sie jetzt alles tun können, für Ihre Zukunft, schreibt Roland Kopp-Wichmann heute in seinem Blogbeitrag Finanzkrise, Börsencrash, Rezession? Wie Sie jetzt reagieren können .
Wer Berufung und Beruf zusammenbringt, erlebt Erfüllung und mobilisiert ungeahnte Energiereserven. Hier werden in loser Folge Menschen vorgestellt, die sich zum Teil trotz Widrigkeiten beruflich so (um-) orientiert haben, daß sie jetzt zu ihrem Beruf laut und deutlich “JA” sagen können.
Heute im Interview:
Ralf Büttner von der Bogenschule Dresden
www.bogenschule-dresden.de
THL: “Ralf, Bogenbauen und Bogenschießen ist für Dich nicht nur Hobby, sondern auch Profession. Wie kam es dazu?”
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Statement einer geschafften, ausgebrannten Geschäftsinhaberin:
“In meiner Gegend kann ich keine ordentlichen Preise verlangen! Die Leute haben kein Geld. Letztens kam schon ein Kunde und hat sich über meine jetzigen Preise beschwert!”
“Und was tun die Anderen?”
“Welche Anderen?”
“Die anderen Kunden?”
“Naja, bis auf zwei, drei weitere bedanken sie sich für meine Arbeit und zahlen ohne zu murren. Manche lassen auch Trinkgeld da. Der eine oder andere würde vielleicht sogar auch mehr bezahlen.”
Was wir wahrnehmen, bestimmt wesentlich unsere Gefühle und Einstellungen. Die Welt ist jedoch vielfältiger. Es gibt immer etwas, das wir erkennen und etwas, was wir nicht wahrnehmen oder gar ausblenden. Weiterlesen →

Das Kalenderblatt
für den Monat Oktober 2008
Kontakt zum Künstler: weigel.rene(at)web.de
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“Es hat alles zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache.”
Heimito von Doderer, österr. Schriftsteller
Ist das überhaupt modern? – Ich habe keine Ahnung!
Heute jedenfalls beginnt der Workshop “Die Kraft der Gefühle – Emotionalarbeit für Männer”.
Wofür der gut ist?
Wer sich fühlt, weiß was er braucht!
Bei diesem Männerworkshop ist Gelegenheit, sich mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen vertrauter zu machen.
Warum? Um Weiterlesen →
Manchmal ist es heute noch ähnlich wie zu Königs Zeiten:
Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft.
Schade nur, wenn das gerade einer der Menschen ist, die uns nahestehen.
Da hat man eine Menge zu tun und kann gar nicht sagen, wo einem der Kopf steht. Dann kommt auch noch der (Geschäfts- oder Lebens-) Partner und weißt auf eine dringende Aufgabe hin.
Da platzt der Kragen:
“Soll ich daß jetzt auch noch machen? Wie denkst Du Dir das denn? Ich kann doch nicht zaubern! Siehst Du nicht, daß ich schon völlig fertig bin?”
Als wäre der Partner dafür verantwortlich, daß man selbst unter Druck steht. Als würde er einen mit Mutwillen Weiterlesen →
…sagte meine Großmutter oft. Und sie beschrieb damit auf ihre Weise ein wichtiges Wirkprinzip in Teams und Gruppen.
“Wer früher da ist, kommt vor den später Gekommenen”
Manchmal melden sich Teams oder Familien mit massiven Schwierigkeiten.
Machtkämpfe und Dauerstreit vergiften das Miteinander.
Die Lage verbessert sich oft wesentlich, wenn es (wieder) gelingt, eine Atmosphäre von Achtung und Wertschätzung aufzubauen. Doch Achtung und Wertschätzung wofür? – für die höchste Arbeitsleistung, für das Beste Aussehen, für die größte Anstrengung?
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Ja, Sie lesen richtig! Nicht nur am Beginn oder an wichtigen Stellen der beruflichen Laufbahn hilft Coaching weiter. Auch den Ausstieg aus dem Berufsleben kann es hilfreich unterstützen. Die Welt schreibt darüber
Muß Arbeit immer nach Arbeit aussehen?
“Ein Mann im gut geschnittenen Anzug sitzt in einem Meeting, hört den Ausführungen seines Vorgesetzten scheinbar aufmerksam zu. Eine Frau in lässiger Freizeitkleidung geht mit dem Hund im Park spazieren und telefoniert dabei auf dem Mobiltelefon. Wer von beiden arbeitet?” – fragt Markus Albers auf innovativ-in.de .
Der Artikel dreht sich um Unternehmen. Doch welche Wirkung hat das restliche soziale Umfeld? Wie beeinflussen Nachbarn, Verwandte oder PartnerInnen mit ihrem (Vor-)Urteil darüber, wie Arbeit auszusehen hat, die Verbreitung der nicht mehr an Zeit, sondern am Ergebnis orientierten Easy Economy ?
Fühlen Sie sich akzeptierter, wenn Sie morgens im chicen Anzug aus dem Haus gehen oder wenn Sie sich tagsüber im Wohngebiet regelmäßig im Freizeitlook sehen lassen? Und wie beeiflußt das Ihr Verhalten?
Seit 2 Jahren treffe ich meine Kunden und Klienten im eigenen Beratungsraum in der zweiten Etage über der Laborschule in Dresden.
Doch auch für diesen Raum sind die Tage gezählt: Bald ziehe ich ins Nachbarhaus, das neue Werkhausgebäude des Omse e.V., in neue Räume, zusammen mit dem DISA.
Veränderung ist der Normalzustand – wie man sieht.
aus der Gesichter-Reihe von René Weigel
Kontakt zum Künstler: weigel.rene(at)web.de
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