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Auf die richtigen Fragen kommt es an

Mein wichtigstes Handwerkszeug beim Coaching sind Fragen. Nicht irgendwelche Fragen, sondern Fragen, die weiterbringen.

Dass man mit der richtigen (oder falschen) Auswahl der Fragen sogar zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen kommen kann, sieht man an der aktuellen Debatte über Frau von der Leyens (fast) unwirksame Internetsperren.

Kam die Deutsche Kinderhilfe in einer Umfrage auf 92% Befürworter der umstrittenen Internetsperren, so stellt der Verein Mogis bei einer Umfrage zum gleichen Thema mit leicht veränderten Fragen 90% Gegner fest.

Doch lesen Sie selbst: Weiterlesen

Karriere – Traumjob – Dienen

Monika Birkner beschreibt in einem Blog-Artikel einen “normalen” Lebenslauf, wie ich Ihn von manchem Coaching-Klienten kenne:

  • Erst wird Karriere gemacht.
  • Dann entsteht der Wunsch nach mehr Sinn und Erfüllung.
  • Und irgendwann schlägt dieses Habenwollen um ins Geben: Dem Leben dienen.

Kommen Klienten innerhalb einer dieser Phasen, geht es meist um Optimierung.
Kommen Sie in den Übergangszeiten, geht es um (Neu-) Orientierung.
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Frauen wollen erwachsene Männer

Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können
Rezension zum Buch von Roland Kopp-Wichmann


“Was interessiert es mich, was Frauen wollen?” – dachte ich beim Lesen des Buchtitels.
Andererseits: Suchen wir Männer nicht alle irgendwann eine Antwort auf die Frage: Was wollen Frauen?

Roland Kopp-Wichmann liefert eine Antwort. Und schon im Untertitel des Buches wird klarer, worum es ihm geht: “Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können”

Damit spricht er ein Thema an, das auch mich selbst im Persönlichen und bei der Begleitung von Männern in Seminaren und Beratungen immer wieder beschäftigt: Partnerschaft gelingt aus der Freiheit heraus.

Oder wie es Michael Knorr im Paarseminar neulich benannte: “Du brauchst die Frau nicht, um Mann zu sein. Aber wenn Du Mann bist, suchst Du eine Frau.”

Roland Kopp-Wichmann beschreibt, wie Männern die Ablösung von ihren Eltern gelingen kann, um erwachsen zu werden. Er schildert, warum die meisten Frauen erwachsene Männer wollen – und warum manche gerade nicht. Und er bietet sogar einen Test für Männer an: “Wie erwachsen bin ich”.
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“Tanz mit mir oder gegen mich”

Tango als Methode der Paartherapie: Tanja Vieten und Michael Knorr zeigen, wie es geht. Tango tanzen und dabei herausfinden, wie man als Paar miteinander umgeht. Ohne Drumherumreden, ohne Wenn und Aber. Ganz direkt spürbar beim gemeinsamen Tanz.

Doch beim Erkennen eigener oder gemeinsamer Verhaltensmuster bleibt es natürlich nicht! Im Laufe des Seminars wird auch an der Verwandlung des Schwierigen gearbeitet, mit Familienaufstellungen, im Gespräch und natürlich mit dem Tango.

Am letzten Wochenende beim Seminar in Meißen berichteten alle anwesenden Teilnehmer des Seminares im Vorjahr von spürbar heilsamen Weiterlesen

Das Wunder ist eine Frage des Trainings


Und was ist für Sie heute normal, was Sie früher noch für ein Wunder hielten? Weiterlesen

"Stell Dir vor es ist Krise und keiner macht mit"

Gestern im Radio bei einer dieser Sendungen, wo die Hörer um ihre Meinung gefragt werden: Der Moderator wundert sich. Eigentlich sollte es um die Finanz- und Wirtschaftskrise gehen und darum, wie schlimm betroffen die Menschen davon sind. Jedoch: Die meisten Anrufer schauten ganz selbstbewußt in die Zukunft. Das klang etwa so: Klar müssen wir etwas ändern. Aber wenn wir es anpacken, werden wir auch weiterleben. Gut, nicht so wie bisher. Dann eben anders.

Interessant! Ich dachte, so denken nur die Menschen in meinem engsten Umfeld. Sind die meisten Menschen hier doch viel mehr bereit zu zukunftsfähiger Veränderung, als ihnen Politiker und Massenmedien zutrauen?

In meinen Seminaren sage ich den Teilnehmern oft: “Eine Krise ist keine Strafe für falsch gelebtes Leben, sondern ein Zeichen dafür, dass es jetzt Zeit ist, die Richtung zu ändern.”
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In der Krise: "Gelähmt vor Angst"

Unser Workshop “Männer auf der Suche” ist mit bisher 17 angemeldeten Teilnehmern bereits über 10 Wochen vor Veranstaltungsbeginn fast ausgebucht. Das ist ungewöhnlich. Ist dies eine Auswirkung davon, dass die (Wirtschafts-) Krise nun die Menschen erreicht? Zeigt sich darin die Verunsicherung und Suche nach Orientierung?

Mir fällt jedenfalls auf, das in den letzten Wochen der Männeranteil an meinen Coaching- und Beratungskunden gestiegen ist.

Warum gerade Manager in dieser Zeit (scheinbar) ins Bodenlose fallen, wird besprochen in einem Weiterlesen

Coachingspaziergang: Coaching mit Verstärker

“Erfahren, statt nur wissen” ist die Devise beim Coachingspaziergang. Kennen Sie auch den belebenden Effekt eines Rundganges an frischer Luft? Gerade auch wenn der Kopf voll ist und brummt?

Bei einem “Gespräch” über Berufliches auf einem Spaziergang mit einem Freund kam mir der Gedanke: Warum sollen nicht auch meine Coachingkunden in den Genuss dessen kommen, was gerade hier passiert? – Coaching mit Verstärkerfunktion.

Ich habe keinen Grund gefunden, warum sie nicht sollen. :-) Also können sie ab sofort: Wer Lust hat, liest hier wie es abläuft, beim Coachingspaziergang
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Dienstleister oder Mausefalle

Dürfen Ihre Kunden und Interessenten auch wieder gehen?

Neulich wollte ich ein technisch anspruchsvolles Produkt kaufen. Ich habe einen Händler kontaktiert. Er hat mich gut beraten. Bei dieser Art Projekt sind umfängliche Planungsarbeiten notwendig, die üblicherweise dem Händler auch vergütet werden. Wir haben also einen Planungsvertrag geschlossen und vereinbart, in welchen Schritten er das Projekt plant und welche Kosten mir aus dieser Leistung entstehen.

Ich fühlte mich immer gut betreut und habe auch im Bekanntenkreis den Händler immer wieder lobend erwähnt.

So schön, so gut. Während der Planungsphase änderte sich mein Bedarf. Es stellte sich heraus, dass ich das Produkt so wie angedacht nicht gebrauchen kann. Das teilte ich dem Händler mit und bat um Auflösung des Planungsvertrages. Die erbrachten Planungsleistungen wollte ich ihm natürlich erstatten.

Was passierte? – Spannende Reaktion des Händlers: Bisher immer Weiterlesen

"Sie haben Post" – Die Entscheider-BIBEL

So eben angekommen: Mein Rezensionsexemplar der Entscheider-BIBEL von Kai-Jürgen Lietz.

Herzlichen Dank an Herrn Lietz und den Verlag! Ich bin gespannt auf das Buch! Der Autor hat eine Neigung für große Namen. Sein erstes Buch hieß: “Das Entscheider Buch” und ist für meinen Eindruck diesem Namen gerecht geworden. (Hier meine Rezension dazu). Ob das Kai-Jürgen Lietz bei dem Namen “…-Bibel” auch gelingt? – Bald wird es hier zu lesen sein.

Der erste Eindruck

Dick. Wie das erste Buch. Beim Durchblättern fallen mir die vielen Arbeitsblätter und Schemata auf. Sieht sehr technisch aus das Ganze. “Das ist etwas für Kopf-Menschen” würde mein Musikerfreund sagen. – So wie es aussieht, hat er recht. Man könnte phantasieren, dass sich Männer davon mehr angesprochen fühlen als Frauen. Und von den Männer mehr die Weiterlesen

Bogenschiessen und die Kunst, Ziele zu erreichen

bogenschiessen-zieleTipps, wie man seine Ziele erreichen kann, gibt es viele. “Du mußt Dich anstrengen” oder “Du mußt loslassen”, “…einfach gut planen und dann umsetzen” sind ein paar davon.

Aber helfen Tipps allein wirklich weiter? Ich glaube nicht. Komplexe Tätigkeiten lernt man nicht, in dem man darüber liest oder spricht. Man muß Sie trainieren! Es gilt, ein Gefühl dafür zu entwickeln, in welchem Maße man wie tätig werden muß. Da helfen Beschreibungen nur sehr bedingt weiter. Besser sind da schon Weiterlesen

Zusammenfassung Finanzwoche

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg – in guten wie in Krisenzeiten.

Folgende Beiträge können Sie dazu lesen:

Finanzwoche: Fragen zu den 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg – in guten wie in Krisenzeiten.

Hier kommen Sie zu allen Beiträgen der Finanzwoche

Lesen Sie heute die Antworten auf 5 Fragen, die mir zu diesen 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen von Inhabern und Selbständigen oft gestellt werden:

“Soll ich auch ein eigenes Konto für das Geschäftliche einrichten, obwohl ich noch unter die Kleinunternehmerregelung und auch Buchhaltung und Steuererklärung selbst erledige?”

Sie sollten unbedingt sofort die Trennung zwischen privaten und betrieblichen Finanzen vornehmen. Das verschafft Ihnen besseren Überblick. Das bringt mehr Klarheit im Kopf und setzt damit Energien für das Fortkommen Ihres Unternehmens frei. Nur so wissen Sie, wieviel Geld Ihnen privat wirklich zur Verfügung steht. Nur so installieren Sie eine wirksame Abgrenzung ihres (finanziellen) Privatlebens vor den Schwankungen des Geschäftslebens.

Und ich empfehle Ihnen auch Weiterlesen

Finanzwoche: 4 Prinzipien für die Organisation der Finanzen für Selbständige und Inhaber von Firmen und Praxen

Diese Woche ist hier im Blog dem Umgang mit Geld, der Organisation der finanziellen Angelegenheiten von Selbständigen oder Inhabern von Firmen und Praxen, gewidmet. Dabei geht es nicht um Geldanlagetipps oder Ähnliches, sondern darum, Strukturen zu schaffen, die den Inhaber unterstützen und damit den geschäftlichen Erfolg – in guten wie in Krisenzeiten.

Hier kommen Sie zu allen Beiträgen der Finanzwoche

Lesen Sie heute, mit welche 4 Prinzipien Sie eine Struktur in Ihre Finanzen bringen, die Ihr emotionales Gleichgewicht unterstützt und Sie damit erfolgreicher macht – in guten wie in Krisenzeiten.

1. Trennung zwischen privat und geschäftlich

Falls es nicht schon der Steuerberater verlangt:
Auch wenn ihr Geschäft klein ist, trennen Sie unbedingt den privaten vom geschäftlichen Bereich.

Besorgen Sie sich für ihr Geschäft ein extra Girokonto. Es soll Selbständige geben, die dafür einfach ein zweites, vielleicht kostenloses, Privat-Giro-Konto bei einer Bank eröffnen.

Dies ist die Voraussetzung für die Trennung von Privatem und Geschäftlichem und damit die Grundlage für emotionale Unabhängigkeit vom geschäftlichen Tagesgeschehen. Sie geben ihrem Inneren damit das Signal, auch finanziell auf zwei Beinen zu stehen. Und das ist immer sicherer, als nur auf einem!

2. Dem Privaten Ruhe bringen

Überweisen Sie regelmäßig per Dauerauftrag einen festen Betrag vom Geschäftskonto auf Ihr Privatkonto. Genauso wie einem Angestellten ein Gehalt. Egal, was passiert Weiterlesen

Gesprächsführung – So geht’s nicht

Wer wirklich wirksame Gespräche führen möchte, sollte sich an diesen beiden Herren kein Beispiel nehmen:
Dirk Niebel und Roland Pofalla, den Generalsekretären von FDP und CDU.

Das lernt man in der Weiterbildung zur Gesprächsführung am DISA besser!

Zum Ansehen einfach auf das Video klicken.

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