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"Sie haben Post" – Die Entscheider-BIBEL

| 3 Kommentare

So eben angekommen: Mein Rezensionsexemplar der Entscheider-BIBEL von Kai-Jürgen Lietz.

Herzlichen Dank an Herrn Lietz und den Verlag! Ich bin gespannt auf das Buch! Der Autor hat eine Neigung für große Namen. Sein erstes Buch hieß: „Das Entscheider Buch“ und ist für meinen Eindruck diesem Namen gerecht geworden. (Hier meine Rezension dazu). Ob das Kai-Jürgen Lietz bei dem Namen „…-Bibel“ auch gelingt? – Bald wird es hier zu lesen sein.

Der erste Eindruck

Dick. Wie das erste Buch. Beim Durchblättern fallen mir die vielen Arbeitsblätter und Schemata auf. Sieht sehr technisch aus das Ganze. „Das ist etwas für Kopf-Menschen“ würde mein Musikerfreund sagen. – So wie es aussieht, hat er recht. Man könnte phantasieren, dass sich Männer davon mehr angesprochen fühlen als Frauen. Und von den Männer mehr die technisch oder ökonomisch Interessierten, im Gegensatz zu den musisch-kreativen. Das ist bei solchen Sachen, wie ich sie anbiete, eher anders herum – beispielsweise den Aufstellungen zu beruflichen Themen, bei denen auch oft Entscheidungen thematisiert werden.

Doch gerade das macht Herrn Lietz für mich interessant. Meine Kunden würden sich wohl überwiegend selbst als Bauch-Menschen beschreiben. Sie kommen zu mir, wenn Sie mit ihren eigenen Mitteln nicht mehr weiterkommen. Und wie sie sagen, schätzen Sie es an meiner Arbeit, dass Sie dort neuartige Methoden kennenlernen und ich aus ihrer Sicht sehr strukturiert vorgehe. Wohlgemerkt: Aus ihrer Sicht! Vielleicht würden die Kunden, die sich bei Kai-Jürgen Lietz direkt melden, das ja ganz anders sehen?

Was Kai-Jürgen Lietz bisher anbot, ist von der Art der Darstellung her viel strukturierter, eckiger, schnörkelloser und wirkte auf einen Teil meiner Kunden eher trocken und sperrig. Die Inhalte seiner Texte im Blog und im ersten Buch selbst, sind es jedoch keinesfalls! Die sind interessant, alltagstauglich und gut nutzbar.
Ich bin sehr gespannt, ob das auf die Entscheider-BIBEL auch zutrifft!
Und wem die Sprache von Herrn Lietz zu fremd ist: Ich wirke gern als Übersetzer. Die Inhalte bisher waren es jedenfalls wert!

Autor: THL

Thomas H. Lemke berät und coacht in Dresden zu beruflichem Erfolg und persönlicher Entwicklung. Schwerpunkte seiner Arbeit: Coaching für den Berufserfolg, GesprächsCoaching, Männerberatung, UnternehmensAufstellungen.

3 Kommentare

  1. Lieber Herr Lemke,

    vielen Dank für Ihre erste Einschätzung über die Entscheider-Bibel. Beim nächsten Buch werde ich mir darüber Gedanken machen müssen, wie ich das mit dem ersten Eindruck beeinflussen kann. 🙂

    Denn in diesem Fall täuscht der erste Eindruck.
    Ich kenne ja den Kopfentscheider genauso wie den Bauchentscheider.

    Der Unterschied kommt im Entscheidungsprozess allerdings erst spät zum Tragen. Oder braucht ein intuitiver Entscheider keine Ziele, muss er nicht wissen, was er will? Braucht er keine attraktiven Alternativen oder Unterstützung zur Umsetzung seiner Entscheidungen?

    Bei der Bewertung von Alternativen spielt der Bauchentscheider dann sein intuitives Gespür aus, während der Kopfentscheider auch dafür einen strukturierten Prozess braucht.

    Ich lebe nicht in der Illusion, es allen Menschen recht machen zu können. Wer das versucht, wird selten glücklich sein. Daher gibt es bestimmt den einen oder anderen Leser, der sich mit den zahlreichen Workshops und Entscheidungschecklisten nicht wohl fühlt.

    Wer aber Erfolg zu seinen eigenen Bedingungen haben möchte und die ständigen Kompromisse satt hat, findet in der Entscheider-Bibel alles, um auf die Seite der Gestalter und Macher zu wechseln. Und das mit Bauch und Kopf 🙂

    Es sei mir gestattet, dass ich stolz auf mein Buch bin. 😉

    Ihr

    Kai-Jürgen Lietz

  2. Ich bin mir gar nicht sicher, ob es besser wäre, an einem anderen ersten Eindruck zu arbeiten.
    Was ich bisher im Buch gelesen habe, liest sich sehr gut und flüssig.
    Mir kommt das Buch vor, wie eine große Werkzeugkiste. Eine Bibel eben. Da ist jede Menge drin. Doch allein die Fülle kann auch erschlagen.
    Also wenn schon Veränderung, wie wäre es als Nächstes mit kleinen Heftchen zu ganz konkreten Themen wie „Die gelbe Reihe“ oder der „GU-Kompass“, die man einzeln kaufen kann?
    Übrigens: Der Stolz sei Ihnen unbenommen! Schon was ich bisher gelesen habe (bis Seite 109), ist auf jeden Fall das Geld für das Buch wert!

  3. Lieber Herr Lemke,

    vielen Dank! Es freut mich, wenn mein Buch Ihnen gefällt.

    Den Wunsch mit dem schmalen Büchlein habe ich allerdings schon erfüllt:
    🙂

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