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After-Work-Aufstellungen zu beruflichen Themen06.06.2013
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Schlagwort-Archive: Service
“Ich will mitreden, aber keiner darf wissen, was ich sage!” Wie funktioniert das Internet? – Sichern Sie Ihre Privatsphäre.
“Nehmen Sie sofort meinen Beitrag von Google wieder herunter, Herr Lemke. Ich habe nicht genehmigt, dass Sie das dort veröffentlichen. Ich will nicht, dass meine Kunden bei Google lesen, was ich auf Ihrer Seite geschrieben habe.”
Bereits zum wiederholten Mal wurde ich in den letzten Tagen gebeten, Kommentare von meinen Blogs zu löschen. Das zeigt mir, dass diese Leser noch nicht verstanden haben, was das Internet ist und wie es funktioniert. Wahrscheinlich haben sie Weiterlesen
Raus aus dem Kopf – rein ins Notizbuch. Und: So gewinnt man Kunden für sich
Ich bin ein Fan vom Aufschreiben. Immer und überall trage ich Papier und Stift mit mir herum. Das Aufschreiben hilft mir, meinen Kopf frei zu halten für das, was ich gerade tue.
Kommt mir während eines Gespräches, bei der Arbeit oder beim Spazierengehen beispielsweise der Gedanke “Das … wolltest Du noch machen” oder “Die Idee könntest Du dort… nutzen”, dann notiere ich mir die Gedanken kurz in Stichpunkten und kann mich dann wieder ganz Dem widmen, was ich gerade tat. Kein: “Oh, das muss ich mir jetzt merken” oder so.
Alles nach dem Motto: “Raus aus dem Kopf. Rauf auf’s Papier. Und der Kopf ist wieder frei.”
Wenn dann wieder Zeit ist, Weiterlesen
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notizbuch was kommt reinBerufliche Themen wirksam lösen.
…sollte der Untertitel auf den Info-Kärtchen für die After-Work-Aufstellungen 2010 heißen. (Am Donnerstag ist es wieder soweit.) Als die Kärtchen von der Druckerei geliefert wurden, sahen sie so aus, wie auf dem Bild. Es war die alte Version gedruckt worden! Wie sich bei einem Anruf in der Druckerei herausstellte, hatte ich zwar auf der Internetseite der Druckerei die neue Version erstellt und auch zwischen Vorder- und Rückseite hin- und hergeblättert, jedoch nicht abgespeichert. Eigentlich ein Anfängerfehler, aber naja… . Selbst vergeigt.
Die Druckerei hat dann kulanterweise angeboten, mir den Preis für die Karten gutzuschreiben und, damit nichts schiefgeht, mir bei der Neubestellung behilflich zu sein.
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Dienstleister oder Mausefalle
Dürfen Ihre Kunden und Interessenten auch wieder gehen?
Neulich wollte ich ein technisch anspruchsvolles Produkt kaufen. Ich habe einen Händler kontaktiert. Er hat mich gut beraten. Bei dieser Art Projekt sind umfängliche Planungsarbeiten notwendig, die üblicherweise dem Händler auch vergütet werden. Wir haben also einen Planungsvertrag geschlossen und vereinbart, in welchen Schritten er das Projekt plant und welche Kosten mir aus dieser Leistung entstehen.
Ich fühlte mich immer gut betreut und habe auch im Bekanntenkreis den Händler immer wieder lobend erwähnt.
So schön, so gut. Während der Planungsphase änderte sich mein Bedarf. Es stellte sich heraus, dass ich das Produkt so wie angedacht nicht gebrauchen kann. Das teilte ich dem Händler mit und bat um Auflösung des Planungsvertrages. Die erbrachten Planungsleistungen wollte ich ihm natürlich erstatten.
Was passierte? – Spannende Reaktion des Händlers: Bisher immer Weiterlesen
Wissen kompakt: KnowWare
Bei KnowWare gibt es Wissen für Computernutzer. Leicht verständlich und preiswert. Im April 1993 vom Dänen Michael Maardt mit der Herausgabe seines ersten Heftes in Dänemark (auf deutsch: Nutze Deinen PC optimal) begonnen, deckt das Verlagsprogramm heute praktisch alle Gebiete der PC-Nutzung ab: Von “Gestalten mit Word” über “Video am PC” bis zu “Linux im Windows-Netzwerk”.
Das schöne an Knowware ist dabei: Die Texte sind so geschrieben, als bekäme man die Technik von einem kundigen Freund erklärt. Bisher habe ich jedenfalls das Gefühl, Weiterlesen
Sind die schon alle im Urlaub?
Da möchte jemand ein Haus kaufen.
6 Hausbaufirmen hat er über das Kontaktformular von immobilienscout24.de angemailt.
Zwei haben sich sofort gemeldet – als verkaufsstark bekannte Fertighausanbieter. Die kleinerern Firmen der Gegend lassen nichts von sich hören.
Sind da schon alle im Urlaub?
Wollen die keine Aufträge?
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Soviel will ich doch gar nicht!
Haben Sie auch schon erlebt, daß Ihre Kunden viel weniger von Ihnen wollten, als Sie dachten?
Armin Karge schreibt in seinem Blog_beitrag über Over-Engineering: “Ein Produkt oder eine Dienstleistung gilt als ‘over-engineered’, wenn es eine höhere Funktionalität oder Leistung hat, als Kunden zu zahlen bereit sind.”
Ich würde dies nicht nur auf den Aspekt des Zahlens beschränken wollen, sondern sagen: “…als Kunden abzunehmen bereit sind.” Weiterlesen
Die richtige Sprache finden. – Wer soll mich verstehen – Kunden oder Kollegen?
Auf die Frage, warum er seinen Firmenprospekt in Fachchinesisch schreiben ließ, statt in Deutsch, antwortet der Chef: “Wenn ich schreibe: Mit der neuen Heizung fühlen sie sich noch wohler. – lachen mich die Kollegen doch aus! Das ist doch völlig unfachmännisch. Die Leute denken ja, ich hätte keine Ahnung. Dann kaufen die doch nicht bei mir!”
Haben sie den Trugschluß bemerkt? Aus “Kollegen” werden “Leute” und daraus die Kunden. Dieser oder ähnliche Denkfehler Weiterlesen
Spezialisierung oder Bauchladen
Angeregt von einem Interview für das StartingUp-Magazin zum Thema “Bauchladen oder Spezialisierung” heute morgen, hier die Antwort auf eine Frage, die oft auch beim Inhaber-Coaching eine Rolle spielt:
Warum Spezialisierung?
- Der innere Aspekt
Konzentration! – Unsere Ressourcen sind begrenzt. Wir können nicht überall wirklich gut sein. - Der äußere Aspekt
Unsere Kunden brauchen Weiterlesen
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warum spezialisieren, bauchladen oder spezialisierung, beratungsunternehmen bauchladen spezialisieren, warum spezialisierungEin Anbieter ist ein Anbieter
…weil er etwas anbietet!
Das heißt: Der Anbieter macht den ersten Schritt. Er gibt die Vorlage. Der Verbraucher schaut dann, ob er das brauchen kann – positioniert sich also dazu.
Die erste Aktion, das Angebot, kommt also vom Anbieter. Was aber nun, wenn der Anbieter kein Angebot macht? – Dann hat der Verbraucher nichts, wozu er sich positionieren kann! Er hat nichts, das er prüfen könnte, ob er es braucht, möchte oder will.
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Thomas H. Lemke, Berater und