Newsletter + Geschenk!
erst mehr erfahren?
THL live: Kurse / Seminare
Mehr erfahren? - Anklicken!29.04.-01..05.2013
Beginn Fortbildung SystemAufstellungen29.05.2013, 18.00 Uhr
After-Work-Aufstellungen zu beruflichen Themen06.06.2013
Beginn Weiterbildung "Sprache als Werkzeug"12.06.2013
"Arbeitskreis Team und Führung"14.-16.06.2013
"Intensivseminar zur heilungsorientierten Gesprächsführung"Nichts mehr verpassen
Beiträge abonnieren:
oder per eMail:
mit Feed-Reader»Stichworte
Für Selbständige
Schlagwort-Archive: Unternehmen
Neurostrategie-Buch von Stefan Merath
Frisch auf dem Schreibtisch:
“Die Kunst seine Kunden zu LIEBEN - Neurostrategie für Unternehmer” von Stefan Merath.
Ich bin ganz gespannt.
Das Vorgängerbuch von Stefan Merath Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen* war ja sehr anregend.
Und schon die Ankündigung verspricht für sein neues Buch das Gleiche.
Mein erster Eindruck: Wieder stellt Stefan Merath anhand einer fiktiven Geschichte dar, was man tun kann, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Spannend bei diesem Buch: Er nutzt die Erkenntnisse Weiterlesen
Dieser Artikel wurde gefunden unter :
neurostrategiemapAsozial und gedopt zu "Höchstleistungen"
Alles lässt sich noch weiter optimieren.
Allerdings: Aus der Technik kennt man es und an dem System “Berliner S-Bahn” kann man es erleben: Zu eng gedachte Optimierung macht ein System zwar immer effizienter, aber auch anfälliger.
Je effizienter ein System ist, umso instabiler und störanfällig ist es.
Gewichts- und Geschwindigkeitsoptimierung am Weiterlesen
Tu was Du willst
…könnte die Zusammenfassung des Interviews heißen.
Er spricht von der Kraft der Sehnsucht, Anstand und Liebe.
Eventmanager Hans Reitz im Labor für Entrepreneurship:
Sehr zu empfehlen, das Video !
Für alle, die mit ihrem Beruf nicht nur Geld verdienen wollen.
Sind die schon alle im Urlaub?
Da möchte jemand ein Haus kaufen.
6 Hausbaufirmen hat er über das Kontaktformular von immobilienscout24.de angemailt.
Zwei haben sich sofort gemeldet – als verkaufsstark bekannte Fertighausanbieter. Die kleinerern Firmen der Gegend lassen nichts von sich hören.
Sind da schon alle im Urlaub?
Wollen die keine Aufträge?
Weiterlesen
Ein ausgeschlafenes Team
Teamentwicklungs-Workshop am vergangenen Wochenende:
Über 20 Mitarbeiterinnen einer Kindereinrichtung bilden ein starkes Team. Bei der TeamLine und beim Team-Test wurde deutlich, wie Ihnen das gelingt: Die Stärken der durchaus sehr unterschiedlichen Mitarbeiterinnen verbinden sie mit praktisch gelebter Wertschätzung. Ich war beeindruckt!
Weiterlesen
Lösungskompetenz: "Lieber Chef, was soll ich denn da machen?"
Dauert Coaching lange? Veränderung braucht doch viel Zeit!
Wer mich so fragt, bekommt eine klare Antwort: “Manchmal ja und manchmal nein.”
Coaching kann auch sehr schnell gehen. Manchmal reicht es, mit einer einzigen Frage einen Wechsel der Blickrichtung anzuregen.
Stellen Sie sich vor, Sie seinen Unternehmer oder in leitender Stellung tätig. Einer Ihrer Angestellten kommt, schildert eine Situation aus dem Tagesgeschäft und fragt: “Was soll ich denn da machen?”
Wenn Sie ihm jetzt sagen was er tun soll, Weiterlesen
Dieser Artikel wurde gefunden unter :
mein lieber chef hacked, mein lieber chef cheats, mein lieber chef lösungAnwesenheitsorientierte Unternehmenskultur
Ja, diesen Begriff gibt es! Soeben gelesen bei familiengruender.de in einem Artikel über DoKaKis (Doppelkarrierepaare mit Kindern).
Eine wohlklingende Umschreibung für veraltete Werte?
Steht Anwesenheit in der Werteliste solcher Unternehmen ganz oben?
Heißt das, in so einem Unternehmen muß man nur anwesend sein, egal was man tut?
Na wenn da nicht die Motivation den Bach hinunter geht…
Eigene Internetseite für die Firma – 4
Dies ist der 4.Teil einer losen Reihe über eine eigene Internetpräsenz für Selbständige, Firmen oder Praxen:
Nachdem ich in den letzten Beiträgen über Sinn und Unsinn einer eigenen Internetpräsenz geschrieben habe, hier nun die Antwort auf die Frage:
Wie komme ich preiswert zu einer eigenen Internetseite?
Doch dazu vorab: Internet ist Chefsache! – Erst recht im Dienstleistungsbereich. Sie lesen hier, wie Sie selbst mit normalen, Office-tauglichen Computerkenntnissen, eigene Inhalte im Internet veröffentlichen und Kontakt zu Ihren Kunden herstellen und halten können. Weiterlesen
Dieser Artikel wurde gefunden unter :
internetseiten firmenSoviel will ich doch gar nicht!
Haben Sie auch schon erlebt, daß Ihre Kunden viel weniger von Ihnen wollten, als Sie dachten?
Armin Karge schreibt in seinem Blog_beitrag über Over-Engineering: “Ein Produkt oder eine Dienstleistung gilt als ‘over-engineered’, wenn es eine höhere Funktionalität oder Leistung hat, als Kunden zu zahlen bereit sind.”
Ich würde dies nicht nur auf den Aspekt des Zahlens beschränken wollen, sondern sagen: “…als Kunden abzunehmen bereit sind.” Weiterlesen
Die richtige Sprache finden. – Wer soll mich verstehen – Kunden oder Kollegen?
Auf die Frage, warum er seinen Firmenprospekt in Fachchinesisch schreiben ließ, statt in Deutsch, antwortet der Chef: “Wenn ich schreibe: Mit der neuen Heizung fühlen sie sich noch wohler. – lachen mich die Kollegen doch aus! Das ist doch völlig unfachmännisch. Die Leute denken ja, ich hätte keine Ahnung. Dann kaufen die doch nicht bei mir!”
Haben sie den Trugschluß bemerkt? Aus “Kollegen” werden “Leute” und daraus die Kunden. Dieser oder ähnliche Denkfehler Weiterlesen
Spezialisierung oder Bauchladen
Angeregt von einem Interview für das StartingUp-Magazin zum Thema “Bauchladen oder Spezialisierung” heute morgen, hier die Antwort auf eine Frage, die oft auch beim Inhaber-Coaching eine Rolle spielt:
Warum Spezialisierung?
- Der innere Aspekt
Konzentration! – Unsere Ressourcen sind begrenzt. Wir können nicht überall wirklich gut sein. - Der äußere Aspekt
Unsere Kunden brauchen Weiterlesen
Dieser Artikel wurde gefunden unter :
warum spezialisieren, bauchladen oder spezialisierung, beratungsunternehmen bauchladen spezialisieren, warum spezialisierungOrdentliche Rechnungen – Ein Zufallsprodukt?
Seit ich von meinem Steuerberater darauf hingewiesen wurde, besser darauf zu achten, daß Rechnungen, die bei mir eingehen, genau den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden, habe ich schon viel Kurioses erlebt.
Die ineressantesten Geschichten ergaben sich dabei im Zusammenhang mit Rechnungen, die per eMail bei mir eingingen. Elektronisch übermittelte Rechnungen müssen ja mit einer Signatur versehen sein. Manchen Rechnungsstellern scheint dies zu schwierig zu sein. Sie schicken einfach Rechnungen ohne Signatur. Auf meine Nachfrage bekam ich dann recht kuriose Antworten: Weiterlesen
Dieser Artikel wurde gefunden unter :
rechnung coaching, coaching rechnung, coaching rechnung vorlage, rechnung über coaching, coaching rechnungserstellung, couching rechnungen, musterrechnung coaching, rechnung coaching vorlage, rechnungen für coaching, rechnungsvorlagen coachingEigene Internetseite für die Firma – 3
Dies ist der dritte Teil einer in loser Reihe erscheinenden Artikelserie.
Im Letzten Beitrag schrieb ich, daß eine eigene Internetseite auch schon ohne Besucher von Google & Co sinnvoll sein kann.
Allerdings muß man diese Besucher ja nicht muwillig fernhalten!
SEO ist angesagt, also Seitenoptimierung für Suchmaschinen.
Nun will ich hier nicht in die große Schule der Suchmaschinenoptimierung einsteigen. Wer bei oft gesuchten Begriffen, wie beispielsweise “Auto”, auf Platz eins erscheinen will, muß viel Zeit und/oder Geld investieren. Weiterlesen
Ein Anbieter ist ein Anbieter
…weil er etwas anbietet!
Das heißt: Der Anbieter macht den ersten Schritt. Er gibt die Vorlage. Der Verbraucher schaut dann, ob er das brauchen kann – positioniert sich also dazu.
Die erste Aktion, das Angebot, kommt also vom Anbieter. Was aber nun, wenn der Anbieter kein Angebot macht? – Dann hat der Verbraucher nichts, wozu er sich positionieren kann! Er hat nichts, das er prüfen könnte, ob er es braucht, möchte oder will.
Weiterlesen
Aufstellungen beim Inhaber-Coaching
Aufstellungen können Dynamiken sichtbar werden lassen, die sonst nur im Verborgenen wirken. Als Familienaufstellungen ist die Methode weithin bekannt. Daß man sie in ähnlicher Form auch nutzen kann, um berufliche Anliegen zu klären oder Prozesse in einem Unternehmen abzubilden, überrascht meine Klienten mitunter. – Dabei sind die bekannten Familienaufstellungen nur eine Form der Familie der Systemaufstellungen. Weiterlesen




Thomas H. Lemke, Berater und