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Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen

Was ist der erste Schritt?
Familienunternehmen funktionieren anders als Unternehmen, die beispielsweise reinen Kapitalgesellschaften gehören. Denn im Familienunternehmen überlappen sich die Regeln, Dynamiken und Logiken, die in der Wirtschaft wirken, mit denen, nach denen Familien beisammen sind.
Organisiert sich Wirtschaft eher nach Kosten-Nutzen-Logik , es wird gemacht was „sich rechnet“, geht es in Familien eher um soziale Aspekte wie Zugehörigkeit und Gerechtigkeit. Stellt Wirtschaft eher die Frage, „Wie können wir für die gewünschte Funktion eine Person finden?“, fragt die Familie, „wie kann für das Familienmitglied eine Funktion, eine Stelle, gefunden werden?“.
Insgesamt sind Familienunternehmen recht erfolgreich und in Krisen widerstandsfähig. Vielleicht gerade Weiterlesen
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Was hat Zeitplanung mit Selbstwert zu tun? Wie drückt sich ein gutes Selbstwertgefühl in der Zeitplanung aus? In diesem neuen InFahrt-Video hören Sie mehr dazu.
Es könnte sein, Sie stellen nach dem anschauen Ihre Zeitplanung vom Kopf auf die Füße. Mit dabei: Ein Beispiel für: Mehr Zeit für sich selbst und dennoch höherer Umsatz.
Und Sie erfahren auch, warum ich nicht gern mit Menschen zusammenarbeite, die mich als Kunden an die erste Stelle rücken.
Neurostrategie-Buch von Stefan Merath
Frisch auf dem Schreibtisch:
“Die Kunst seine Kunden zu LIEBEN - Neurostrategie für Unternehmer” von Stefan Merath.
Ich bin ganz gespannt.
Das Vorgängerbuch von Stefan Merath Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen* war ja sehr anregend.
Und schon die Ankündigung verspricht für sein neues Buch das Gleiche.
Mein erster Eindruck: Wieder stellt Stefan Merath anhand einer fiktiven Geschichte dar, was man tun kann, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Spannend bei diesem Buch: Er nutzt die Erkenntnisse Weiterlesen
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neurostrategiemap, stefan merath3 Videos zu Systemaufstellungen
Dass ich Systemaufstellungen als äußerst wirksame Methode kenne, habe ich hier schon geschrieben, egal ob als Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen oder Unternehmensaufstellungen .
Deswegen nutze ich sie ja selbst auch gern bei der Klärung beruflicher Themen für meine Klienten im Rahmen unserer After-Work-Aufstellungs-Abende.
Gestern stolperte ich im Internet über ein Video, in dem Nutzen und Hintergrund von Systemaufstellungen gerade auch für Unternehmen Weiterlesen
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dr peter schlötter, lernvideo über bogenschiessen, peter schlötter dvd, video Systemische AufstellungenPreisverhandlungen
Zur Zeit höre ich zunehmend Klagen von Selbständigen, dass ihre Kunden Preisnachlässe verlangen.
Mancher gibt dann schnell ein paar Prozente nach, um den Auftrag zu sichern.
Doch Vorsicht!
Ohne erkennbaren Grund mit dem Preis nach unten zu gehen, geht oft nach hinten los. Im Augenblick mag sich der Kunde freuen, aber welches Signal kommt damit beim Kunden an?
- Der wollte mich über’s Ohr hauen. (Fazit: Bei dem muß ich das nächste Mal noch mehr aufpassen.)
- Der hat nicht seriös kalkuliert oder kann es vielleicht gar nicht.
- Der steckt in der Klemme. Bald gibt es ihn wahrscheinlich nicht mehr.
- und, und und…
Die goldenen Regel:
Preisnachlaß gibt es nur bei entsprechendem Entgegenkommen durch den Kunden!
Ein schönes Video zu verqueren Preisverhandlungen gibt es hier.
Und hier spricht Hans-Peter Zimmermann mit Preistrainer Thomas Burzler über professionelle Preisverhandlungen (MP3-Datei).
Weiterlesen
Dienstleister oder Mausefalle
Dürfen Ihre Kunden und Interessenten auch wieder gehen?
Neulich wollte ich ein technisch anspruchsvolles Produkt kaufen. Ich habe einen Händler kontaktiert. Er hat mich gut beraten. Bei dieser Art Projekt sind umfängliche Planungsarbeiten notwendig, die üblicherweise dem Händler auch vergütet werden. Wir haben also einen Planungsvertrag geschlossen und vereinbart, in welchen Schritten er das Projekt plant und welche Kosten mir aus dieser Leistung entstehen.
Ich fühlte mich immer gut betreut und habe auch im Bekanntenkreis den Händler immer wieder lobend erwähnt.
So schön, so gut. Während der Planungsphase änderte sich mein Bedarf. Es stellte sich heraus, dass ich das Produkt so wie angedacht nicht gebrauchen kann. Das teilte ich dem Händler mit und bat um Auflösung des Planungsvertrages. Die erbrachten Planungsleistungen wollte ich ihm natürlich erstatten.
Was passierte? – Spannende Reaktion des Händlers: Bisher immer Weiterlesen
"Sie haben Post" – Die Entscheider-BIBEL

So eben angekommen: Mein Rezensionsexemplar der Entscheider-BIBEL von Kai-Jürgen Lietz.
Herzlichen Dank an Herrn Lietz und den Verlag! Ich bin gespannt auf das Buch! Der Autor hat eine Neigung für große Namen. Sein erstes Buch hieß: “Das Entscheider Buch” und ist für meinen Eindruck diesem Namen gerecht geworden. (Hier meine Rezension dazu). Ob das Kai-Jürgen Lietz bei dem Namen “…-Bibel” auch gelingt? – Bald wird es hier zu lesen sein.
Der erste Eindruck
Dick. Wie das erste Buch. Beim Durchblättern fallen mir die vielen Arbeitsblätter und Schemata auf. Sieht sehr technisch aus das Ganze. “Das ist etwas für Kopf-Menschen” würde mein Musikerfreund sagen. – So wie es aussieht, hat er recht. Man könnte phantasieren, dass sich Männer davon mehr angesprochen fühlen als Frauen. Und von den Männer mehr die Weiterlesen
Forderungsausfälle vermeiden
Wie kann ich erreichen, dass meine Kunden zahlen?
Von meinen Coaching-Kunden werde ich immer wieder gefragt, wie sie Forderungsausfälle vermeiden können.
Viele sprechen dabei von ihrer Unsicherheit, den Kunden gegenüber den richtigen Ton zu finden. Einerseits wollen sie konsequent ihr Geld (wie verständlich
) – andererseits wollen sie nicht jeden Kunden von Anfang an mißtrauisch beäugen müssen oder sofort mit Mahnung, Anwalt und Pfändung drohen, wenn einmal eine Zahlung nicht gleich kommt.
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Forderungsausfälle vermeiden, Wie vermeidet man ForderungsausfälleWerbung ist Quatsch!
…wenn man weiß, was man will, an sich glaubt und ausdauernd dabei bleibt.
Die Berliner Morgenpost schreibt über Roland Mary, den Wirt des “Borchardt” an der Französischen Straße in Berlin. Hier geht’s hin
Neujahrsvorsätze 2009
“Stress reduzieren” und “mehr Zeit für die Familie oder Freunde” wollen laut Forsa-Umfrage (hier bei der DAK) 60% der Bundesbürger im nächsten Jahr.
Ein schönes Vorhaben. Doch ehrlich: Wie oft haben Sie sich das schon vorgenommen?
Beim Neujahrsvorsatz allein sollte es nicht bleiben. Wer das wirklich umsetzen will, sollte mindestens noch Folgendes tun:
1. Das Vorhaben konkretisieren
Wieviel Zeit genau, wann, mit wem, wollen Sie wofür nutzen?
Wodurch und an welcher Stelle stellen Sie sich vor, Stress zu reduzieren?
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Die Prioritäten für jeden Tag
Was wir uns nicht bewußt machen, können wir auch nicht beachten.
Stürzen auch auf Sie jeden Tag eine Menge dringender Dinge ein? Und am Abend stellen Sie fest, daß das wirklich Wichtige wieder nicht geworden ist?
Wer mit einem ausgefeilten Tagesplan nicht zurecht kommt, kann dennoch Eines tun: Sich jeden Tag bewußt machen, was gerade die wirklich wichtigen Dinge sind. Bei unternehmenskick.de gibt es dazu eine schöne Vorlage: Das Formular “Meine Steuerzentrale”. Füllen Sie jeden Tag dieses Formular aus. Das kosten höchstens 5 Minuten. Und lassen Sie sich überraschen…
Auch dort: Jede Menge gute Selbstlernkurse für Firmeninhaber und Selbständige zu moderaten Preisen
Effektiv arbeiten, entscheiden und lernen
Unternehmer stehen auf Effizienz! Oder etwa nicht?
Eine der effizientesten Methoden, Licht in die komplexen Zusammenhänge von Unternehmen und Organisationen zu bringen, sind nach meiner Erfahrung Systemaufstellungen. Damit lassen sich praktische alle Zusammenhänge lebender Systeme abbilden, Auswirkungen von Veränderungen können ausgetestet und zukünftige Schritte vorbereitet werden.
Dabei werden Wechselwirkungen und Dynamiken auf eine Weise deutlich, die das Finden von Lösungen für schwierige Sachverhalte wesentlich erleichtern und beschleunigen kann.
Deshalb freue ich mich, daß wir für den im Mai ausgebuchten Workshop Weiterlesen
Systemisches Arbeiten für Unternehmer
“Man muß das ganze System betrachten und nicht nur ein Einzelziel…” sagt Gunter Pauli, neben Al Gore der wahrscheinlich international bekannteste Vorreiter einer ökologischen Wende ( www.zeri.org ).
Und sinngemäß weiter: “Wenn man als kleiner Unternehmer an das ganze System denkt, ist man wesentlich im Vorteil gegenüber den Großunternehmen.”
Hier das Video mit Gunter Pauli aus dem Labor für Entrepreneurship
Und hier geht’s zum Dresdner Institut für Systemisches Arbeiten
Wettbewerb oder Kooperation
Bei meinen ersten Auseinandersetzungen mit den Grundlagen der Marktwirtschaft las ich, nur Wettbewerb würde die Entwicklung voranbringen. Das leuchtete mir damals ein. Als ich später Experimenten der Befürworter eines kooperativen Lebensstils begegnete, fand ich das interessant.
Vor etwa 10 Jahren sprach ich dann mit einem erfolgreichen Unternehmer aus dem Sektor der erneuerbaren Energien. Er meint, daß er seinen Erfolg Weiterlesen
Unternehmer bis in die Knochen
Albert Gschwendner, Franchiseunternehmer in Sachen Tee, über unternehmerischen Erfolg im Gespräch mit Professor Faltin. Ein erfrischendes und lehrreiches! Video aus dem Labor für Entrepreneurship.




Thomas H. Lemke, Berater und