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(Zeit-)Planung: Zurück zum Papier?

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Nachdem ich hier vor 4 Tagen über meinen Umstieg zum Palm» geschrieben habe, lese ich heute bei Kai-Jürgen Lietz im Excellence-Blog», daß er seine Kreativität gern durch das Arbeiten mit Papier unterstützt, genauso wie Peter Sennhauser von imgriff.com», der das Notizbuch für sich neu entdeckt hat.

Und im Jobblog» von Marcel Widmer schreiben er und die meisten Kommentatoren, daß sie auch zur Zeitplanung gern wieder Papier nehmen.

Irgendwie geht es mir ähnlich: Ich finde Papier auch viel angenehmer. Und gerade da hat mich das Buch „Zeitmanagement…“» vor einem Total-Umstieg bewahrt: Ich nutze die Elektronik dort, wo ich sie gegenüber von Papier im wesentlichen Vorteil sehe: für die Adressverwaltung, die Verwaltung meiner Termine (viele Wiederholungstermine, Terminreihen) und für das Controlling umfangreicher Projekte.

Für alles andere nutze ich Papier, also für Notizen, (ToDo- und andere)Listen, Projektplanung und was sonst noch so anfällt. Das Ganze verstaue ich in einem Zeitplanbuch von Tempus, im Westentaschenformat. Links ist der Palm, rechts das Papier. Und direkt projektbezogene Unterlagen finden sich in der A4 Hängegregistratur. – Das funktioniert bei mir gut. Mir scheint, es ist auch hier, wie so oft: Besser als das Entweder oder das Oder ist das Sowohl-als-auch.

Autor: THL

Thomas H. Lemke berät und coacht in Dresden zu beruflichem Erfolg und persönlicher Entwicklung. Schwerpunkte seiner Arbeit: Coaching für den Berufserfolg, GesprächsCoaching, Männerberatung, UnternehmensAufstellungen.

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