LebensWert

PersönlichkeitsEntWicklung

Anwesenheitszwang: Wer da ist, arbeitet.

| 1 Kommentar

Muß Arbeit immer nach Arbeit aussehen?
„Ein Mann im gut geschnittenen Anzug sitzt in einem Meeting, hört den Ausführungen seines Vorgesetzten scheinbar aufmerksam zu. Eine Frau in lässiger Freizeitkleidung geht mit dem Hund im Park spazieren und telefoniert dabei auf dem Mobiltelefon. Wer von beiden arbeitet?“ – fragt Markus Albers auf innovativ-in.de .
Der Artikel dreht sich um Unternehmen. Doch welche Wirkung hat das restliche soziale Umfeld? Wie beeinflussen Nachbarn, Verwandte oder PartnerInnen mit ihrem (Vor-)Urteil darüber, wie Arbeit auszusehen hat, die Verbreitung der nicht mehr an Zeit, sondern am Ergebnis orientierten Easy Economy ?

Fühlen Sie sich akzeptierter, wenn Sie morgens im chicen Anzug aus dem Haus gehen oder wenn Sie sich tagsüber im Wohngebiet regelmäßig im Freizeitlook sehen lassen? Und wie beeiflußt das Ihr Verhalten?

Autor: THL

Thomas H. Lemke berät und coacht in Dresden und Leipzig zu beruflichem Erfolg und persönlicher Entwicklung. Schwerpunkte seiner Arbeit: Coaching für den Berufserfolg, GesprächsCoaching, Männerberatung, UnternehmensAufstellungen.

Ein Kommentar

  1. Telearbeit kam schon in den 90ern in Mode. Die größte Lektion war, dass es nicht genug ist, wenn die technischen Voraussetzungen stimmen.

    Viele Leute (besonders Frauen), die Telearbeit ausprobierten und dann aufgaben, beschwerten sich über die Einstellung der Familie. Partner und Kinder sahen nur, dass er/sie nicht zum Arbeitsplatz geht, und wollten nicht verstehen, dass er/sie trotzdem arbeitet. „Warum sollte ich mich an Hausarbeiten beteiligen, wenn Mama den ganzen Tag zu Hause ist?“

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.