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Männercoaching – Coaching für Männer

| 1 Kommentar

„Warum denn sowas?“ „Coaching ist doch Coaching – oder?“ – Naja. Irgendwie schon. Aber nicht so ganz…

Warum gehen Männer speziell zum „Coaching für Männer“?

(aus meinen Erfahrungen mit den Männern, die zu mir kamen und deren Rückmeldungen)

  • weil sie glauben, dort über manches Thema freier sprechen zu können
  • weil sie ihr Verhältnis zu Frauen (Partnerin, Chefin …) verbessern wollen und dies nicht vor einer Frau ausbreiten möchten
  • weil sie annehmen, daß ein Mann sie besser verstehen kann
  • weil Sie Unterstützung bei sogenannten Männerthemen suchen (beispielsweise Vaterschaft, Sohn-Verhältnis zum eigenen Vater, männliche Sexualität, Aggressionsverhalten)
  • weil sie spüren, daß übernommene männliche Rollenbilder nicht als Vorbilder für ihr eigenes Leben taugen und sie nach ihrer eigenen Rolle suchen
  • weil sie sich ohne Konkurrenzdruck mit einem Mann austauschen wollen, der ihre Integrität wahrt, auch wenn es um männliche Themen geht
  • weil ihnen ein Mann als Coach einfach lieber ist

Männercoaching oder „Coaching für Männer“ beschäftigt sich direkt oder indirekt mit den Bildern und Vorstellungen von Männlichkeit und den daraus erwachsenden Situationen, Schwierigkeiten und Möglichkeiten.

Hier gibt es Männercoaching.
Im nächsten Beitrag steht, was Männercoaching kann.
Update 2011: Hier geht’s zur neuen MännerCoaching-Seite

Autor: THL

Thomas H. Lemke berät und coacht in Dresden und Leipzig zu beruflichem Erfolg und persönlicher Entwicklung. Schwerpunkte seiner Arbeit: Coaching für den Berufserfolg, GesprächsCoaching, Männerberatung, UnternehmensAufstellungen.

Ein Kommentar

  1. Wahrscheinlich ganz ähnliche Gründe nur auf weibliche Themen bezogen würden wohl auch Frauen nennen, wenn man sie fragte, warum sie zum Frauencoaching gingen. Ich könnte mir vorstellen, dass die meisten Menschen sich eher einem Coach, Berater oder Therapeuten des gleichen Geschlechts anvertrauen würden. Mir zum Beispiel geht es so. Obwohl natürlich am Ende die Person im Vordergrund steht und wie sehr ich ihr vertraue. Manchmal denke ich allerdings auch: „Da müsste ich mal mit ’nem (anderen) Mann drüber reden und hören, was der dazu sagt.“

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